Broschüre für die Existenzgründung

Wer sich mit dem Gedanken an eine Existenzgründung trägt, benötigt zahlreiche Informationen zu verschiedenen Themengebieten. Eine Broschüre Existenzgründung ist dabei hilfreich. Sie ist meist aktueller als ein ganzes Ratgeberbuch, da sie oft von offiziellen Stellen herausgegeben und häufiger neu aufgelegt wird. Deshalb ist sie vertrauenswürdiger als ein Leitfaden Existenzgründung aus dem Internet. Außerdem ist eine Broschüre Existenzgründung jederzeit schnell zur Hand, sobald Bedarf besteht, das eine oder andere Problem nachzuschlagen.

Zunächst beschäftigt sich ein zukünftiger Unternehmer natürlich mit Existenzgründung Ideen. Schließlich ist ein schlüssiges Geschäftsmodell die Grundlage für ein erfolgreiches Bestehen einer Firma. Man sollte sich deshalb ausführlich Gedanken über die Existenzgründung Unternehmens machen. Zum Glück gibt es viele Hilfsangebote, die zur Problemlösung beitragen können. Ansprechpartner für Beratungsgespräche sind zum Beispiel Arbeitsämter oder die zuständige IHK. Sie halten Weiterbildungsangebote bereit, oft auch eine Broschüre Existenzgründung und helfen außerdem bei der Antragsstellung, um staatliche Fördergeldern zu erhalten.

Werden beispielsweise von einem Existenzgründer 39000 Euro benötigt, kann er sich natürlich um die üblichen Bankkredite bemühen. Sind aber bestimmte Voraussetzungen erfüllt, gibt es Geld vom Staat. Auch die kfw bietet Sonderprogramme an, die für einen Gründer interessant sein können. Informationen dazu gibt es zum Teil auf den Homepages der jeweiligen Bundesländer oder in einer Broschüre Existenzgründung.

Um Kredite zu erhalten, sollte sich ein neuer Unternehmer mit der Definition Existenzgründung auseinandersetzen. Die rechtlichen und steuerlichen Hintergründe sind beispielsweise für die Entscheidung zugunsten einer Geschäftsform wichtig. GmbH, AG etc. haben jeweils Vor- und Nachteile. Außerdem muss ein Geschäftsplan ausgearbeitet werden, der einem Geldgeber vorgelegt werden kann. Auch dabei hilft es, im Vorhinein gut informiert zu sein. Eventuell kann sogar eine Weiterbildung in Betriebswirtschaftslehre für Existenzgründer sinnvoll sein. Der Überblick über finanzielle Angelegenheiten wird dadurch ein ganz anderer. Schließlich beinhaltet der Geschäftsplan eine Vorausschau auf die nächsten Jahre, was Einnahmen und Ausgaben sowie Expansionspläne betrifft. Hierfür stimmige Konzepte und sinnvolle Zahlen vorzulegen, fällt nicht jedem leicht.

Besteht die Absicht einer Existenzgründung EU oder sogar zum Schritt ins außereuropäische Ausland, müssen wiederum andere Regeln beachtet werden. Die Lektüre einer entsprechenden Broschüre ist auch dann wünschenswert. Während die Arbeits- und Aufenthaltsbestimmungen innerhalb der EU recht großzügig sind, ist der Weg nach Übersee schon schwieriger. Ein Visum ist auf jeden Fall nötig, Einreise- und Einfuhrregelungen müssen berücksichtigt werden. Oft werden auch monetäre Sicherheiten, zumindest ein Rückflugticket verlangt, damit der ausländische Staat nicht für Sozialhilfe aufkommen muss. Die Sprachbarriere sollte nicht unberücksichtigt bleiben. Auch dazu bietet sich eine Fortbildung im Voraus an.

Checkliste: Was sind meine nächsten Schritte?

Was können Sie jetzt als nächstes tun? Nach der 72-Stunden-Regel müssen Sie mit Ihrem Vorhaben innerhalb der nächsten 3 Tage aktiv werden, um eine 99%-Erfolgswahrscheinlichkeit zu erreichen. Mit jedem der folgenden Schritte erfüllen Sie die 72-Stunden-Regel:

  • Kontaktieren Sie einen Experten für Existenzgründung in Ihrer Nähe. Dieser kann Ihnen bei allen Fragen Ihres Gründungsvorhabens weiterhelfen. Auch bei der Wahl der Förderungen, der Kreditbeschaffung oder beim Businessplan kann dieser Ihnen helfen.
  • Sofern Sie Ihre privaten Kosten abdecken möchten, ist eventuell der Existenzgründerzuschuss vom Arbeitsamt für Sie interessant.