Leasing für Existenzgründer
Für Existenzgründer stellen sich zahlreiche, meist neuartige Fragen, die sich um Organisation, Verwaltung und Finanzen drehen. Eine Erfolgreiche Existenzgründung erfordert das Beschaffen vieler Informationen durch Einlesen, Internetrecherche (hilfreich können hier Online-Checklisten und Internetforen sein), den Besuch einer Messe für Existenzgründer oder die Inanspruchnahme von Beratungsgesprächen. Verschiedene Stellen halten für die Existenzgründung Unterstützung bereit sei es durch Weiterbildungsangebote, Informationen oder Geldmittel. Während ein Büro für Existenzgründung alles aus einer Hand anbietet, sich aber für seine Dienstleistungen bezahlen lässt, ist der Weg über öffentliche Institutionen (Arbeitsamt, IHK etc.) vielleicht anstrengender, aber auch kostenlos.Als Partner für Existenzgründung präsentieren sich teils Firmen, die für Leasing Existenzgründer werben.
Die Angebote reichen von Dienstwagen über Existenzgründung Software bis zum Leasing Existenzgründer von Büropflanzen. Welche Aspekte im Einzelfall sinnvoll sind, muss jeder Unternehmer selbst entscheiden. Auf vieles, was in Werbebroschüren als erstrebenswert, ja geradezu unbedingt notwendig dargestellt wird, kann zunächst verzichtet werden. Denn besonders am Anfang ist die Kasse eines neuen Unternehmens und seines Chefs nicht immer gut gefüllt. Da werden monatliche Raten beim Leasing Existenzgründer schnell zur Belastung. Man sollte die Tragfähigkeit Existenzgründung in der Startphase nicht mit unnötigen Zahlungsverpflichtungen belasten. Die laufenden Ausgaben z.B. für Raummiete, Büromaterialien, Telefon- und Internetanschluss, Löhne und Gehälter usw. sind meist hoch genug und können nicht ausgesetzt werden.Sind steuerliche Vorteile mit im Spiel, kann ein Leasingangebot beispielsweise für einen Firmenwagen, interessant sein.
Man sollte den finanziellen Nutzen jedoch genau ausrechnen, und sich eventuell vom Steuerberater oder beim zuständigen Finanzamt informieren lassen. Gilt der Dienstwagen als Gehaltsbestandteil greifen besondere Richtlinien, über die man sich im Vorhinein unterrichten sollte, damit die berechneten Vorteile bei der Steuererklärung auch wirklich zur Anwendung kommen.Hat man sich für ein Angebot für Leasing Existenzgründer entschieden, gilt es generell, die Angebote kritisch zu betrachten und sie mit denen von Konkurrenten zu vergleichen. Dahinter steht ein gewisser Zeitaufwand, der sich aber lohnen kann. Die Grundregel lautet schließlich, dass niemand etwas zu verschenken hat, sondern hinter einem Angebot immer Geschäftsinteressen stehen. Gerade Neueinsteiger in der Rolle als eigener Chef müssen oft Lehrgeld zahlen, weil sie in der Begeisterung, ihre Ideen endlich umsetzen zu können zu gutgläubig sind oder übereilte Entscheidungen treffen. Hier gilt es, das richtige Mittelmaß zu treffen: Manchmal muss schnell entschieden werden, manchmal sind es unwichtige Anfragen. Mit der Zeit erlernt man jedoch ein gewisses System, das dabei hilft zwischen Aufgaben mit dem Etikett „dringend“ und dem Etikett „nicht eilig“ zu unterscheiden. In der Verwaltung eines eigenen Unternehmens ist dieser Lernerfolg ein Meilenstein.
Checkliste: Was sind meine nächsten Schritte?
Was können Sie jetzt als nächstes tun? Nach der 72-Stunden-Regel müssen Sie mit Ihrem Vorhaben innerhalb der nächsten 3 Tage aktiv werden, um eine 99%-Erfolgswahrscheinlichkeit zu erreichen. Mit jedem der folgenden Schritte erfüllen Sie die 72-Stunden-Regel:
- Kontaktieren Sie einen Experten für Existenzgründung in Ihrer Nähe. Dieser kann Ihnen bei allen Fragen Ihres Gründungsvorhabens weiterhelfen. Auch bei der Wahl der Förderungen, der Kreditbeschaffung oder beim Businessplan kann dieser Ihnen helfen.
- Melden Sie sich für unser Forum an und diskutieren Sie Ihre Fragen mit anderen Gründern.
- Sofern Sie Ihre privaten Kosten abdecken möchten, ist eventuell der Existenzgründerzuschuss vom Arbeitsamt für Sie interessant.


