Partner für Existenzgründung
Wer sich in die Selbständigkeit wagt, ist meist ein Einzelkämpfer. Es gibt aber verschiedene Gründe, einen verlässlichen Partner für Existenzgründung zu wählen. Die Vertrauenswürdigkeit ist dabei jedoch oberstes Gebot! Schon viele Firmeninhaber saßen plötzlich auf dem Trockenen bzw. fanden sich in arger finanzieller Bedrängnis, weil sie von ihrem Kompagnon verlassen oder sogar hintergangen wurden. Der Freundeskreis ist nicht immer die beste Wahl, bei der Suche nach einem Partner für Existenzgründung. Bei Geldangelegenheiten hört bekanntlich die Freundschaft auf.
Eine andere Möglichkeit ist es, einen professionellen seriösen Partner für Existenzgründung zu finden. Teilweise stellen sich erfahrene Geschäftsleute als so genannte Business Angel zur Verfügung. Von einer solchen Zusammenarbeit profitieren beide Seiten. Auf der einen Seite sind die finanziellen Anreize vorhanden sowie oft auch die Freude, nach dem eigenen Berufsleben, eigentlich im Rentenalter noch beratend tätig zu sein. Der frische Gründer dagegen hat einen enormen Vorteil von den Erfahrungen seines Beraters.
Natürlich muss das Existenzgründung Konzept stimmig und überzeugend sein, um eine angenehme Partnerschaft zu ermöglichen. Der Unternehmensgründer sollte also zunächst einige Vorarbeit leisten, bevor er einen Partner für Existenzgründung einbindet. Dazu gehört umfassende Planung und das Beschaffen von Informationen. Ein wichtiger Punkt, der zügig geklärt werden muss, ist z.B. die Existenzgründung Finanzierung. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das junge Unternehmen Fördermittel Existenzgründung erhalten. Dieses Existenzgründung Geld Vom Staat muss aber mit einem gewissen Aufwand beantragt werden. Dafür sind die Konditionen sehr entgegenkommend. Teilweise bieten auch Banken Sonderprogramme für Gründer an. Beim Verhandeln um Kredite lohnt sich das genaue Vergleichen der Angebote hinsichtlich Fristen, Raten, etwaiger Verlängerung oder erforderlicher Sicherheiten.
Die verschiedenen Bundesländer bieten auf ihren Homepages oft Informationen zu interessanten, meist Standort gebundenen Themen (z.B. Existenzgründung Nrw) an. Auch bei der Planung für ein Unternehmen außerhalb von Deutschland können viele Hinweise dem Internet entnommen werden. Unter den Stichwörtern „Existenzgründung EU“ oder „Existenzgründung im Ausland“ erhält man Wissen über entsprechende Antragsstellung, Einreisebestimmungen oder Aufenthalts- sowie Arbeitserlaubnis. Ob das Niederlassen in einem anderen Land mit mehr oder weniger Organisation verbunden ist, hängt stark von den jeweiligen rechtlichen Bestimmungen ab.
In Deutschland ist der Verwaltungsaufwand teils relativ hoch. Das hängt auch mit dem komplizierten Steuersystem zusammen. Für das Anmelden eines Gewerbes und die Vergabe einer neuen Steuernummer muss man sich an das zuständige Finanzamt wenden. Bei der Steuererklärung wird der frischgebackene Unternehmer mit Themen wie dem Investitionsabzugsbetrag Existenzgründer konfrontiert. Da ist es angenehm, einen Partner für Existenzgründung zur Seite zu haben, der in diesen Fällen Erfahrung hat und weiterhelfen kann.
Checkliste: Was sind meine nächsten Schritte?
Was können Sie jetzt als nächstes tun? Nach der 72-Stunden-Regel müssen Sie mit Ihrem Vorhaben innerhalb der nächsten 3 Tage aktiv werden, um eine 99%-Erfolgswahrscheinlichkeit zu erreichen. Mit jedem der folgenden Schritte erfüllen Sie die 72-Stunden-Regel:
- Kontaktieren Sie einen Experten für Existenzgründung in Ihrer Nähe. Dieser kann Ihnen bei allen Fragen Ihres Gründungsvorhabens weiterhelfen. Auch bei der Wahl der Förderungen, der Kreditbeschaffung oder beim Businessplan kann dieser Ihnen helfen.
- Sofern Sie Ihre privaten Kosten abdecken möchten, ist eventuell der Existenzgründerzuschuss vom Arbeitsamt für Sie interessant.


