„Ein kleiner Fehler – und die jahrelange Arbeit ist im Eimer. Das will doch kein Selbstständiger“

Jan Klimaschka, Betriebswirt
Jan Klimaschka

Jan Klimaschka ist studierter Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleistungen und arbeitet bei „Main-Finanz“. Das Unternehmen berät Unternehmen, Selbstständige und Existenzgründer in allen Fragen rund um Versicherungen. In Gesprächen erlebt der Experte oft, dass sich viele Selbstständige und Gründer erst einmal nicht um eine eigene Betriebshaftpflichtversicherung kümmern. Ein Fehler, wie er im Interview erklärt. Zumal es günstige Betriebshaftpflichtversicherungen gibt.

Als Selbstständiger eine Betriebshaftpflicht – ist das wirklich nötig? Man hat ja schon genug Kosten am Hals.

Jan Klimaschka: Diese Einstellung erlebe ich häufiger in Gesprächen. Auf den ersten Blick ist es ja auch verständlich: Als Existenzgründer kümmert man sich um den Businessplan, um ein Gründerdarlehen und ums Marketing. Die Absicherung rückt da zunächst in den Hintergrund.

Auch bei Selbstständigen, die bereits länger am Markt sind, fällt das Thema meistens hinten runter. Dabei sichert eine Betriebshaftpflicht existenzielle Risiken ab.

 

Können Sie einige konkrete Beispiele nennen, bei denen mir eine Betriebshaftpflicht hilft?

Klimaschka: Das kann ich gerne machen. Ein Fall aus unserem Alltag: Ein Handwerksunternehmen hat das Gerüst am Haus nicht richtig angebracht. Dadurch ist es zu Schäden an der Fassade gekommen. Der Schaden belief sich auf knappe 7.000 Euro. Die Summe wurde komplett von der Betriebshaftpflichtversicherung übernommen.

Ein weiterer Fall: Eine Gartenpflegerin kümmert sich um exklusive Grundstücke. Sie gestaltet einen Wintergarten mit Grünpflanzen neu. Sie war nur kurz unachtsam und ist mit einem Blumentopf gegen die Glaswand gestoßen. Das Glas hatte einen Sprung. Der Schaden: 10.480 Euro. Auch hier ist die Betriebshaftpflicht eingesprungen.

Quer durch alle Branchen passieren solche Fälle. Die beiden Beispiele sind noch kleinere Schäden, die man vielleicht noch durch seine Rücklagen auffangen kann, wenn man keine Betriebshaftpflichtversicherung hat. Aber es kann auch zu deutlich größeren Schäden kommen – zum Beispiel bei Personenschäden.

 

Aber wie sollte es denn zu Personenschäden kommen?

Klimaschka: Auch hier wieder ein Beispiel. Eine Fachwerkstatt für Spezialfahrräder schraubt ein Fahrrad der Eigenmarke fehlerhaft zusammen. Der Besitzer des Fahrrads baut dadurch einen Unfall und verletzt sich schwer. Bei bleibenden Schäden gehen die finanziellen Folgen schnell in den Millionenbereich.

Auch im Restaurant können Gäste sich verbrühen oder sich an verdorbenen Lebensmitteln vergiften. Wenn es zu einem Personenschaden kommt, geht es schnell um Summen zwischen 500.000 und 800.000 Euro. Das kann sich kein Selbstständiger leisten – erst Recht nicht ein Existenzgründer, der noch am Anfang steht.

Übrigens: Wer für seine Arbeit Gegenstände nutzt, die außerhalb von Europa produziert worden sind, braucht auch eine Produkthaftpflichtversicherung. Durch das Gesetz haften Importeure von Waren außerhalb der EU wie als Quasihersteller.

Wenn ich Einzelunternehmer bin hafte ich in so einer Situation auch mit meinem Privatvermögen. Als GmbH ist man etwas besser abgesichert, weil man hier „nur“ mit der Stammeinlage haftet. Trotzdem steht das Unternehmen dann sehr schnell vor der Insolvenz. Ein kleiner Fehler – und die jahrelange Arbeit ist hinüber. Das will doch kein Selbstständiger.

 

Aber Betriebshaftpflichtversicherungen sind doch sicher teuer, oder?

Klimaschka: Das kann man pauschal so nicht sagen. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Unternehmens an. Es gibt auch sehr günstige Betriebshaftpflichtversicherungen.

Die Kosten für eine Betriebshaftpflicht beruhen auf drei Kriterien: Die Unternehmenskennzahlen, die Leistungen und das individuelle Risiko des Unternehmens bzw. der Branche.

Wenn Sie eine Personalvermittlung führen, kommen Sie möglicherweise mit unter 100 Euro aus. Wenn Sie ein produzierendes Industrieunternehmen haben, kostet die Betriebshaftpflicht auch schnell fünfstellig.

Für Selbstständige und Existenzgründer sind die Kosten in der Regel überschaubar. Wenn Sie Handwerker sind, in der Gastronomie tätig sind oder eine Dienstleistung ausüben und um die 100.000 Euro Umsatz machen, zahlen Sie in der Regel bis zu 300 Euro im Jahr. Das ist ein überschaubarer Preis für eine so große Absicherung.

 

Wie finde ich eine passende Betriebshaftpflicht für Selbstständige?

Klimaschka: Hier lohnt sich ein unabhängiger Vergleich. Es geht darum, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen. Sie sollten also für möglichst wenig Geld möglichst viele Risiken abdecken.

Die Versicherer haben für jede Branche spezifische Betriebshaftpflichtversicherungen. Zu jeder Branche gibt es sogenannte Leistungskataloge, in denen lang und breit aufgelistet ist, was übernommen wird und was nicht. Hier macht es Sinn sich von einem Experten beraten zu lassen, der einen transparenten Überblick erstellen kann.

 

Auf was sollte man denn zum Beispiel achten?

Klimaschka: Es sollte darauf geachtet werden, dass man eine gute Deckungssumme absichert. Von der Größenordnung her empfehlen wir zwischen 2 Mio. Euro bis 10 Mio. Euro, je nach Unternehmen und möglichem Risiko. In jedem Fall muss das Kleingedruckte beachten und genauestens analysiert werden. Auch hier hilft ein  Versicherungsexperte im Beratungsgespräch. 

 

Viele Existenzgründer starten klein, wachsen aber mit der Zeit. Was bedeutet das für meine Betriebshaftpflicht?

Klimaschka: Alle sechs Monate sollte man seinen gesamten Versicherungsschutz einmal überprüfen lassen. Wenn Sie einen höheren Umsatz machen, Mitarbeiter eingestellt oder größere Risiken haben, sollte die Versicherungssumme angepasst werden. Ein guter Versicherungsexperte übernimmt dies in der Regel und sichert Ihnen so einen stetig passenden Schutz ohne riskante Lücken zu.

Aber es kann ja auch der umgekehrte Fall eintreten. Wenn Unternehmen sich verkleinern oder ein schlechtes Jahr hatten, wird die Versicherung so angepasst, dass die Prämien deutlich niedriger sind.

 

Vielen Dank für das Gespräch!


Betriebshaftpflichtversicherung für Selbstständige und Existenzgründer

Existenzgründer denken über eine Betriebshaftpflichtversicherung nach.
Sollen wir uns gegen finanzielle Schäden absichern?

Wer eine eigene Firma gründet, sollte sich um eine Betriebshaftpflicht kümmern. Die Versicherung kostet Existenzgründer und Jungunternehmer meistens nur einige hundert Euro im Jahr. Dafür sichert so eine Versicherung Schäden ab, die in die tausende Euro gehen können, aber auch höhere Schäden in Millionenhöhe.

Ihre 3 nächsten Schritte:

1. Informieren Sie sich, welche Schäden abgesichert werden. Manchmal passieren auch kleinere Fehler, die Sie schnell mehrere tausend Euro kosten. Das ist besonders ärgerlich, wenn man keine finanziellen Rücklagen hat.

2. Lassen Sie einen Vergleich erstellen. Es gibt unzählige Versicherungen und jede Versicherung hat ihren eigenen Spezialtarif. Durch einen Vergleich holen Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis raus.

3. Suchen Sie eine Beratung. Unabhängige Finanzexperten können Sie gut beraten. Die Finanz-Experten haben einen Überblick über alle Anbieter und die Erfahrung, um für Sie eine passende und günstige Betriebshaftpflichtversicherung herauszusuchen.

Nehmen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Kontakt zu einem Versicherungs-Experten auf. Im ersten Gespräch können Sie Ihre Fragen klären.


Wofür brauche ich eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Viele Selbstständige fragen sich, wofür eine Betriebshaftpflicht? Die kurze Antwort: Wenn Sie in Ihrem Beruf einen Schaden verursachen, entstehen Kosten. Diese Kosten werden im Idealfall von der Betriebshaftpflicht-Versicherung übernommen. Sonst müssen Sie den Schaden aus Ihrer eigenen Tasche zahlen. Das Geld haben viele Selbstständige, Gründer und Unternehmer aber nicht.

 

Welche Anbieter haben eine Betriebshaftpflicht?

Es gibt unzählige Anbieter in Deutschland, die eine Betriebshaftpflichtversicherung anbieten. Ob Allianz, Axa, Ergo, huk, Provinzial oder andere: Kein Existenzgründer oder Unternehmer kann die vielen Angebote sachlich miteinander vergleichen. Der Aufwand ist viel zu hoch, alle Betriebshaftpflicht-Anbieter zu checken. Deswegen suchen sich viele Selbstständige einen Versicherungs-Experten, der Sie bei der Auswahl berät.

 

Was sind die Kosten für eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Die Kosten einer Betriebshaftpflicht hängen davon ab, in welcher Branche Sie tätig sind, wie viel Umsatz Sie machen und welche Leistungen Sie konkret anbieten. Ein Dachdecker hat ein anderes Risiko als ein Bürojob. Für Einzelunternehmer und Existenzgründer sind die Kosten meistens überschaubar. Vor allem im Vergleich zu den Kosten, die entstehen, wenn Sie einen Schaden verursachen. Ein solcher Schaden kann einen Selbstständigen schnell in den Ruin führen. Unter Umständen haftet man auch mit seinem Privatvermögen.

 

Wo kann ich die Betriebshaftpflicht vergleichen?

Bei einer Betriebshaftpflichtversicherung macht es viel Sinn, einen professionellen Vergleich erstellen zu lassen. Das machen zum Beispiel Versicherungs-Experten. Jeder Versicherer hat seine eigene „Liste“ für jede Branche. Dort wird beschrieben, welche möglichen Schäden abgesichert sind und welche nicht. Als Selbstständiger, Gründer oder Unternehmer sollte man möglichst viele Ursachen absichern und gleichzeitig möglichst wenig dafür zahlen. Das ist das Ziel eines Betriebshaftpflicht Vergleichs.

 

Betriebshaftpflicht-Rechner

Lassen Sie sich von Versicherungsexperten ausrechnen, wie viel eine Betriebshaftpflicht für Ihre Branche kostet. Ein allgemeiner Betriebshaftpflicht Rechner schlüsselt Ihnen zwar die Kosten auf, aber selten die konkreten Leistungen für Ihre Branche. Es geht aber darum, dass Sie möglichst viele Leistungen für Ihr Geld bekommen. Sie können mit dem Versicherungsberater auch darüber sprechen, was Ihre Schmerzgrenze bei den Kosten einer Betriebshaftpflicht ist. Dann erhalten Sie nur entsprechende Angebote.

 

Betriebshaftpflicht zahlt nicht

Ihre Betriebshaftpflicht zahlt nicht? Das ist für viele Unternehmer sehr bitter, weil sie wahrscheinlich auf den Kosten sitzen bleiben. Schauen Sie genau in den Leistungskatalog bzw. die Bedingungen, den Sie bei der Unterschrift erhalten haben. Suchen Sie sich einen Versicherungsexperten und holen Sie sich einen Vergleich ein. Sorgen Sie dafür, dass Sie in Zukunft besser abgesichert sind.

 

Betriebshaftpflicht und GmbH

Die Rechtsform ist wichtig bei der Betriebshaftpflichtversicherung. Als Einzelunternehmer haftet man auch mit seinem Privatvermögen, sagen Experten (siehe Interview). Mit einer GmbH ist man besser abgesichert. Allerdings: Jeder Schaden kostet unnötig Geld, das aus der Kasse genommen werden muss – wenn man keine Betriebshaftpflicht hat.

 

Betriebshaftpflicht und Mitarbeiter

Informieren Sie sich auch bei Ihrem Versicherungsexperten, ob und wie Ihre Mitarbeiter mit abgesichert sind. Auch erfahrene Mitarbeiter können Fehler verursachen, für die Sie als Firmeninhaber möglicherweise haften müssen. Sichern Sie sich dagegen mit einer Betriebshaftpflicht ab.


Experten-Interview mit Marc Thamm, Hiscox

Um mehr Licht ins Dunkle zu bringen, haben wir mit Marc Thamm gesprochen. Der Experte arbeitet für die "Hiscox", die auch Betriebshaftpflicht-Versicherungen anbietet.

Warum sollte ich mich als Existenzgründer mit dem Thema Betriebshaftpflicht auseinandersetzen?

Als Privatperson hat fast jeder eine Privathaftpflichtversicherung. Wenn Sie jedoch im Arbeitskontext einen Personen oder Sachschaden verursachen, kommt die Privathaftpflicht dafür nicht auf. Hier brauchen Sie also eine Betriebshaftpflicht-Versicherung.

Denn häufig genug können schon Banalitäten teuer werden: Sie zerstören den Laptop des Kunden auf dem wichtige Daten gespeichert werden, der Kunde stolpert in Ihrem Büro über ein freiliegendes Kabel und bricht sich das Bein, ein Ziegel fällt vom Dach Ihres Büros und verletzt jemanden oder Sie vergessen den Schnee vor Ihrem Büro zu räumen und ein Passant stürzt.

Eine Betriebshaftpflicht hält einem Gründer daher den Rücken frei, denn bei der Gründung eines Unternehmens gibt es schon genug unerwartete Hindernisse zu überwinden.

 

Welche Rolle spielt die Rechtsform? Die einen gründen eine GmbH, die anderen sind freiberuflich unterwegs. Wirkt sich das auf die Beiträge oder Höhe aus?

Die Rechtsform spielt keine Rolle, die Beiträge sind immer gleich. Es spielt  für den Preis auch keine Rolle, wie viele Mitarbeiter beschäftigt sind.

 

Mit welchem Beitrag muss ich als Gründer rechnen?

Die Betriebshaftpflicht ist nicht teuer, ab 15€ monatlich hat man eine Deckung von 2Mio.€. Neugründer bekommen zum Beispiel bei Hiscox einen Rabatt von 15 Prozent für die ersten zwei Jahre.

 

Sollte man eine solche Haftpflicht direkt am Anfang abschließen oder reicht es, die Versicherung später nachzuziehen? Schließlich haben Gründer häufig nur ein schmales Budget.

Das kommt auf die Branche an. Wenn ich z.B. in der Beratungsbranche gründe, sollte ich bereits ab demjgenigen Zeitpunkt eine Versicherung haben, ab dem ich Kunden berate. So schütze ich mich selbst vor möglichen Schadensersatzansprüchen.

Dabei sollte ich unterscheiden zwischen der Betriebshaftpflicht und der Berufshaftpflicht. Die erste deckt Personen und Sachschäden, die zweite Vermögensschäden. Wenn ich also meinen Kunden berate und er aufgrund meiner Falschberatung einen finanziellen Schaden erleidet, also keine Person oder Sache beschädigt ist, ist das ein Vermögensschaden, der durch die Berufshaftpflicht gedeckt ist.

 

Können Sie Beispiele nennen, bei denen eine Berufshaftplicht greift?

Jede Branche hat berufsspezifische Risiken. Zwei Beispiele aus der IT und Beraterbranche veranschaulichen das exemplarisch:

Ein IT-Freiberufler wird beauftragt die Software eines Mittelständlers zu warten. Bei einem Software-Update wurden sämtliche firmeneigenen Daten gelöscht. Das zuvor erstellte Backup war durch einen Hardwareschaden unbrauchbar, was dazu führte, dass die Daten manuell wieder ins System eingegeben werden mussten. Es entstand ein Schaden in der Höhe von 20.000€, der von Hiscox komplett übernommen wurde.

Ein Unternehmensberater sollte das Dokumentenmanagement bei seinem Auftraggeber zu einem bestimmten Termin neu organisieren. Der Auftraggeber war vom neuen Konzept überzeugt und beauftragte den Berater auch mit der Umsetzung. Leider versäumte es der Unternehmensberater, die für die Umsetzung erforderliche Hardware rechtzeitig zu bestellen. Aus diesem Grund konnte der vereinbarte Termin nicht eingehalten werden.

Daraufhin setzte der Auftraggeber unseren Versicherungsnehmer mehrfach in Verzug und räumte ihm adäquate Nachbesserungsfristen ein. Diese konnte der Unternehmensberater ebenfalls nicht einhalten. In der Konsequenz trat der Auftraggeber berechtigt vom Auftrag zurück. Neben den Schadenersatzforderungen regulierte Hiscox die vom Versicherungsnehmer vergeblich aufgewendeten Personal- und Sachkosten in Höhe von 15.000 €.

 

Was deckt eine Betriebshaftpflicht ab und was nicht?

Die Betriebshaftpflicht deckt Personen und Sachschäden ab und keine Vermögensschäden.

Vermögensschäden sind grundsätzliche finanzielle Schäden, bei denen weder eine Person noch eine Sache verletzt wird, sprich die z.B. aufgrund falscher Beratung oder aufgrund eines Programmierfehlers entstanden sind.

Wenn bspw. ein IT-Unternehmen als Subunternehmer einer Werbeagentur ein Online-Formular für einen Kunden entwickelt und durch einen Programmierfehler (ein $-Zeichen zu viel) die formatierten Datensätze beim Auftraggeber nicht ankommen, ist das ein Vermögensschaden dessen kosten über die Berufshaftpflichtversicherung abgedeckt sind. 

 

Was zeichnet das Angebot der Hiscox aus? Wie viele Selbstständige sind bei Ihnen versichert?

Europaweit sind über 200.000 Selbständige bei uns versichert. Wir bieten einen Versicherungsschutz, den es so in der Kombination am Markt nicht gibt. Wir bieten eine weltweite All Risk Deckung, was bedeutet das alles versichert ist, was nicht explizit ausgeschlossen ist, wir sichern sowohl gesetzliche als auch vertragliche Leistungspflichten, z.B. entgangener Gewinn oder vergebliche Aufwendungen, Verletzung von Urheberrechten, Verletzung von Geheimhaltungspflichten etc.  

Vielen Dank für das Gespräch!

Zum Angebot von Hiscox*

 

 


Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Kosten

Betriebshaftpflicht für Handwerk

Wenn Sie ein Handwerk-Unternehmen führen, sollten Sie auf jeden Fall eine Betriebshaftpflicht abschließen. Im Handwerk können schnell Schäden entstehen, die entsprechend teuer sind. Etwa ein Schaden an einem neu gebauten Haus. Bei einem Vergleich der Versicherer sollten Sie schauen, welche genauen Schäden im Handwerk abgesichert werden.

 

Betriebshaftpflicht für Elektriker

Auch als Elektriker können Sie schnell einen Schaden bei Ihren Kunden verursachen. Sichern Sie sich als Elektriker mit einer Betriebshaftpflicht ab. Ob Sie nun Gründer sind oder jahrelange Berufserfahrung haben: Jeder Mensch macht schnell einen Fehler. Kommt dadurch die Elektrik zu schaden, sind die Kosten hoch.

 

Betriebshaftpflicht für Maler

Die Malerbranche boomt. Doch als Maler kann man ebenso schnell Schäden verursachen, etwa durch einen umgekippten Farbtopf. Als Maler können Sie mit einer Betriebshaftpflicht Schäden absichern. Die genauen Leistungen sollten Sie sich in einem Vergleich anschauen. So dass Sie das beste Preis-Leistungsverhältnis für Ihre Branche erreichen. 

 

Betriebshaftpflicht für Bauunternehmen

Besonders Bauunternehmen haben ein hohes Risiko, dass Sie einen Schaden verursachen. Als Unternehmer sollten Sie sich auf jeden Fall informieren. Gleichzeitig sollten Sie natürlich darauf achten, auch die Kosten einer Betriebshaftpflicht stemmen zu können. Deswegen macht ein Preis-Leistungs-Vergleich viel Sinn.

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