Beratung für Gründer und Jungunternehmer: Mit dieser Förderung zahlen Sie weniger!

Existenzgründer sucht Beratung
Wer fördert mich?

Coaching und Beratung vor und nach der Existenzgründung wird finanziell gefördert. Aber was ist die passende Förderung für mich? An wen muss ich mich wenden? Und was ist beim Antrag zu beachten? Auf diese Fragen finden Sie hier die passende Antworten:

Inhaltsverzeichnis:

Interview: Was bringt mir eine geförderte Beratung?

Gründerberaterin Bettina Schwarz
Gründerberaterin Bettina Schwarz

Bettina Schwarz ist Gründercoach und Unternehmensberaterin. Seit vielen Jahren berät sie Existenzgründer und Jungunternehmer in Baden-Württemberg. In diesem Interview erklärt die Expertin aus Stuttgart, welche Förderprogramme es für professionelle Beratungen gibt – etwa für Gründer bei der Erstellung des Businessplans oder für Jungunternehmer, die sich am Markt behaupten müssen.

Die Expertin betont: Wenn im Businessplan die Markt- und Wettbewerbsanalyse und die Rentabilitätsberechnung nicht stichhaltig sind, erhält man von der Bank eine knallharte Absage.

Frau Schwarz, wie ist Ihr Eindruck: Was können Existenzgründer gut – und was nicht?

Bettina Schwarz: Viele Gründer und Jungunternehmer, die noch am Anfang stehen, haben eine konkrete Vorstellung, wie ihre Geschäftsidee aussieht. Sie haben schon länger darüber nachgedacht und wollen jetzt endlich den entscheidenden Schritt gehen. Sie haben also Mut und Tatendrang – eine sehr gute Ausgangslage.

Häufig rufen die Gründer und Jungunternehmer dann bei mir an und sagen: Ich brauche jetzt einen KfW Gründerkredit. Wenn ich dann nach ihrem Businessplan frage, bekomme ich oft die Antwort, dafür benötigen wir Ihre Hilfe.

Und genau da liegt der große Schwachpunkt: Die meisten Gründer können keinen bankfähigen Businessplan erstellen. Denn mit ihrem Businessplan müssen sie eine fremde Person wie eine Hausbank überzeugen, dass sie einen fünf- bis sechsstelligen Kredit erhalten. Dafür reichen ein paar zusammengeschriebene Seiten kaum aus.

Ein Beispiel ist die Markt- und Wettbewerbsanalyse. Die Gründer wissen, dass sie in Konkurrenz zu anderen Firmen stehen. Aber es ist ihnen nicht so wichtig. Sie glauben einfach daran, dass sie sich durchsetzen werden. Gleiches gilt für die Rentabilitätsberechnung. Da hoffen viele einfach darauf, dass irgendwie genug Geld reinkommen wird.

Doch die Bank schaut genau auf diese beiden Punkte. Wie stark steht der Gründer im Wettbewerb? Wie will er sich unterscheiden? Zu welchen Preisen will er sein Produkt oder seine Dienstleistung anbieten? Wie kalkuliert er im Detail?

Wenn die Markt- und Wettbewerbsanalyse und die Rentabilitätsberechnung nicht stichhaltig sind, erhält man von der Bank eine knallharte Absage. In der Gründerberatung und Jungunternehmerberatung  arbeiten wir also an den Details und sorgen dafür, dass der Businessplan die Bank überzeugt und das Darlehen bewilligt wird.

 

Gründercoachings oder Jungunternehmerberatungen werden vom Staat finanziell gefördert. Welche Fördermittel gibt es hierfür genau?

Schwarz: Lange Zeit gab es das Gründercoaching Deutschland. Seit 2016 hat sich die Fördermittellandschaft verändert. Vereinfacht gesagt: Es gibt Fördertöpfe für Gründer, die sich vor der Gründung beraten lassen. Hier geht es um die Erstellung des Businessplans, um die Markt- und Wettbewerbsanalyse, die Standortwahl, das Marketing und die Finanzierung, also die Beantragung eines Gründerkredits.

Und es gibt Fördertöpfe für die Beratung von Jungunternehmern in den ersten zwei Jahren nach der Gründung. Hier begleiten und coachen wir den Jungunternehmer nach dem Markteintritt. Welche Marketingmaßnahmen müssen weiterentwickelt werden? Welche Produkte und Dienstleistungen haben sich auf dem Markt bewährt? Entwickeln sich die Umsätze wie geplant – und wenn nicht, was können wir tun?

 

Wie viel kostet ein solches persönliches Coaching von einem Experten?

Schwarz: Eine Beratung oder ein Coaching kann mit 50 bis 80 Prozent der Beratungskosten gefördert werden. Das bedeutet, dass eine Stunde nach Abzug der Förderung ca. 30 bis 50 Euro kostet. Das ist ein ausgesprochen faires Honorar. Fehler, die ein Unternehmer machen kann, kosten oftmals mehr Geld.  Die Beratung ist also eine gute Investition. Es lohnt sich, weil das Unternehmen besser am Markt positionieren und sich in guten Zeiten, aber auch in Krisensituationen besser behaupten kann.

Eine Beratung dauert in der Regel mehrere Tage. Diese Tage werden aber nicht auf einmal verbraucht, sondern werden auf Stundenbasis über mehrere Monate abgerufen. So hat der Jungunternehmer jemanden, den er kontaktieren kann, wenn er Fragen hat.

Die Förderhöhe bei einer Beratung vor der Gründung unterscheidet sich je nach Bundesland. In der Regel liegt die Förderung zwischen 50 und 90 Prozent des Betrages. Die Gründer und Jungunternehmer sparen in der Regel mehrere tausend Euro und können die Geschäftsidee und deren Etablierung  am Markt von einem Experten prüfen lassen.

 

Manche Jungunternehmer stecken nach einiger Zeit in einer unternehmerischen Krise. Sie haben zu wenige Kunden, zu wenig Umsatz, die Konkurrenz ist stärker als gedacht. Welche Fördertöpfe für eine Sanierungsberatung gibt es hier?

Schwarz: Viele Unternehmer schaffen es in so einer schwierigen Situation nicht, alleine das Steuer herumzureißen. Das ist völlig normal. Es ist eine Krisensituation und da liegen die Nerven blank. Viele haben auch einen Tunnelblick und sehen überhaupt nicht mehr, wie sie aus der Situation herauskommen – obwohl mögliche Lösungen eigentlich auf der Hand liegen.

Für eine Beratung in so einer Situation gibt es eine sehr gute Förderung des BAFA für „Unternehmen in Schwierigkeiten“. Eine Unternehmenssicherungs-Beratung wird hier mit 90 Prozent gefördert.

Das bedeutet, bei einem Beratungshonorar von 3.000 Euro zahlt der Unternehmer nur 300 Euro. Für dieses Honorar arbeitet dann ein persönlicher Coach und Berater mehrere Tage mit ihm daran, die Firma wieder fit zu kriegen.

 

Und wenn ich bereits mehrere Jahre am Markt bin und es meinem Unternehmen eigentlich ganz gut geht?

Schwarz: Auch dann kann ein Unternehmens-Check sehr viel Sinn machen. Häufig gibt es doch mehrere Probleme, an denen man längst hätte arbeiten müssen. Manche Unternehmen wollen sich vergrößern oder arbeiten an einer Innovation und suchen dafür nach einem passenden Förderprogramm. Andere haben einen Mangel an Fachkräften oder versuchen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu organisieren.

Für solche Problemstellungen gibt es bei der BAFA eine Förderung für sogenannte „Bestandsunternehmen“, die über drei Jahre am Markt sind. Die Beratung wird hier mit 50 bis 80 Prozent gefördert.

 

Wer etwa die Förderung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen will, der muss zuerst zu einer örtlichen IHK gehen und dann den Antrag elektronisch einreichen. Da blickt doch kein Gründer oder Jungunternehmer durch.

Schwarz: Leider gibt es in Deutschland einen großen Förderdschungel. Die Beantragung ist extrem bürokratisch, die Formulare sind für Laien kaum zu verstehen. Das ist eine große Hürde. Allerdings muss kein Gründer oder Jungunternehmer diese Hürde alleine nehmen. Ich helfe immer bei der Beantragung, so dass sie wissen, was sie Schritt für Schritt machen müssen.

Man muss auch immer sehen: Es ist eine Förderung, von der man keinen Cent zurückzahlen muss. Salopp gesagt: Für Gründer und Jungunternehmer ist die Beratungsförderung geschenktes Geld. Dafür muss man dann aber ein bisschen bürokratische Arbeit erledigen.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Sie suchen noch nach einem Gründerberater? Sie wollen mehr wissen über entsprechende Fördermittel? Nehmen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Kontakt auf. Füllen Sie das Formular aus und ein Berater aus Ihrer Region wird sich bei Ihnen melden. In einem ersten Gespräch können Sie klären, wie Ihnen der Berater helfen kann.

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Jungunternehmer Beratung: Förderprogramm des BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist das Amt, bei dem man eine Förderung für eine Beratung oder ein Coaching anmeldet. Gefördert werden drei Arten von Unternehmen:

  1. Jungunternehmer, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind. Also jeder Gründer ab dem ersten Tag der offiziellen Existenzgründung. Gerade in der Anfangszeit gibt es sehr viele Fragen und Probleme, bei denen ein Coaching eine große Hilfe sein kann. Schwachpunkte sind häufig das Marketing, aber auch die Kalkulation von Angeboten bzw. die Preise der Produkte und Dienstleistungen. Der Businessplan wird noch einmal überarbeitet. 

  2. Jungunternehmer, die schon länger am Markt sind, und zwar ab dem dritten Jahr der Gründung. Das ist immer noch relativ am Anfang! Denn viele Gründer scheitern in den ersten fünf Jahren. Vieles entwickelt sich anders als es der Gründer zu Beginn geplant hat. Gleichzeitig hat der Gründer schon viele Erfahrungen gesammelt und kann jetzt gezielt sein Unternehmen verbessern.

  3. Unternehmer in Schwierigkeiten. Manchmal bleibt der Erfolg einfach aus. Es kommen zu wenig Kunden, der Umsatz ist zu niedrig. Oder der Markt verändert sich und der Unternehmer kommt in Schwierigkeiten. Hierfür gibt es eine spezielle Sanierungsberatung für Unternehmen, die mit 90 Prozent gefördert wird. 

Welche Branchen fördert das BAFA?

Unternehmer aus den klassischen Branchen wie Handwerk, Dienstleistung oder Handel erhalten die Förderung der BAFA. Wer nicht gefördert wird, sind zum Beispiel Wirtschaftsberatungen, Steuerberater oder Anwälte. Auch gemeinnützige Unternehmen erhalten derzeit nicht die Förderung der BAFA.

Wie viel Geld wird gefördert?

Das BAFA hat eine Obergrenze festgelegt, die bei 3.000 Euro bzw. 4.000 Euro Beraterhonorar liegt. Für die Summe arbeitet der Berater also für den Jungunternehmer. In der Regel bekommt ein Berater etwa 800 Euro am Tag. Diese Summe wird aber zu 50 bis 90 Prozent gefördert! Das heißt: Am Ende zahlt der Jungunternehmer dem Berater zwischen 30 und 50 Euro pro Stunde. Das ist ein sehr günstiges Honorar für Unternehmensberater, die sonst häufig zwischen 100 und 200 Euro pro Stunde verdienen.

Trotzdem kostet die Beratung am Ende natürlich Geld. Aber für Jungunternehmer ist dies eine Investition: Denn wer besser positioniert ist, wer seine Kosten und Einnahmen im Griff hat, der ist am Markt erfolgreicher. Nichts ist so teuer wie als Jungunternehmer zu scheitern, die eigene Firma zu begraben und noch einmal von vorne anzufangen.

Mehr Informationen zum Förderprogramm auf der Homepage der BAFA.

Tipp: Suchen Sie sich über unsere Datenbank einen Gründercoach vor Ort und besprechen Sie mit Ihm das Vorgehen.  

Coaching vor der Existenzgründung: Förderprogramme der Bundesländer

Auch das Coaching vor der Gründung wird finanziell gefördert. Hierfür sind einzelne Förderinstitute in den Bundesländern zuständig. Jedes Land hat seine eigenen Fördertöpfe und eigene Richtlinien. Hier ein Überblick:

Gründungsgutscheine in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gibt es sogenannte Beratungsgutscheine für Gründer. Die Gründungsgutscheine sind für alle Menschen, die sich vor ihrer Existenzgründung beraten lassen wollen. Zum Beispiel, wenn Sie mit einem persönlichen Gründerberater gemeinsam einen Businessplan entwickeln wollen oder ihr Geschäftsmodell und ihre Geschäftsidee überprüfen wollen.

Die Gründungsgutscheine können in allen Städten und Regionen in Baden-Württemberg genutzt werden. Wer also nach einer Gründungsberatung in Stuttgart oder einer Gründungsberatung in Mannheim, Freiburg oder Karlsruhe sucht, der kann sich dies über den Gutschein fördern lassen.

Die Gründungsgutscheine in Baden-Württemberg werden über bestimmte Träger ausgestellt. Wie die Beantragung genau abläuft und worauf man achten sollte, wissen Gründungsberater aus Ihrer Region am besten. Mehr Infos zum Gründungsgutschein finden Sie auch bei der „ifex“, der Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge. Als Gutschein wird es bezeichnet, weil man das Geld nicht zurückzahlen muss.

Gründerberatung in Bayern

Auch im Bundesland Bayern gibt es ein regionales Förderprogramm für Gründungsberatungen. Wer also nach einer Gründungsberatung in München, nach einer Gründungsberatung in Nürnberg oder in Augsburg sucht, der kann sich auf dieses Förderprogramm berufen.

Laut der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie werden die Gründerberatungen mit bis zu 70 Prozent gefördert. Der Gründerberater kann mit dem Gründer bis zu 10 Tage gemeinsam am Geschäftskonzept oder Businessplan arbeiten – je nachdem, wo der Gründer Bedarf hat. Mehr Infos auch auf der Website „Gründerland“ des Freistaates. Bei der Beantragung macht es Sinn, zuerst einen Gründerberater zu suchen und sich von ihm bei den Formalien helfen zu lassen.

Gründerberatung in Berlin

Auch der Berliner Senat unterstützt Menschen, die sich vor ihrer Gründung professionell beraten lassen wollen. Gefördert werden Personen mit Wohnsitz in Berlin. Die Bewerber durchlaufen zunächst ein Assessment Center. Danach können Sie von einem persönlichen Gründungsberater bis zu 30 Stunden gecoacht werden. Wie hoch die konkrete Förderung ist, wird auf der Homepage der AGB (Arbeit in Berlin) nicht gesagt, es werden jedoch Ansprechpartner genannt.

Wer also nach einer Gründerberatung in Berlin sucht, sollte überlegen, wie er vorgeht. Entweder man meldet sich sofort bei der AGB. Oder man sucht sich zunächst einen persönlichen Gründungsberater vor Ort und bespricht mit ihm, wie man am besten vorgeht. Die Gründungsberater vor Ort kennen sich in der Regel sehr gut mit dem Anmeldeprozess aus.

Gründerberatung in Hessen

Auch in Hessen wird eine Gründerberatung angeboten. Alle, die derzeit planen, sich selbstständig zu machen, können über die RKW Hessen eine Förderung beantragen. Damit wird die Gründerberatung deutlich günstiger. Eine interessante Option für alle, die nach einer Gründerberatung in Frankfurt oder einer Gründerberatung in Wiesbaden, Kassel oder Darmstadt suchen.

Das Förderprogramm umfasst derzeit fünf Beratungstage, die jeweils mit bis zu 400 Euro gefördert werden. Ein Rechenbeispiel von der RKW Hessen: Eine Gründungsberatung kostet durch die Förderung nicht mehr 3.450 Euro, sondern nur noch 1.450 oder sogar nur 1.200 Euro.

Für viele Gründer ist dies immer noch viel Geld. Aber auf der anderen Seite ist es deutlich teurer, wenn man mit seiner Geschäftsidee scheitert oder gar nicht erst einen Kredit oder ein Darlehen bewilligt bekommt. Die regionalen Berater kennen die Bankinstitute vor Ort sehr gut und haben langjährige Erfahrung in der Erstellung von Businessplänen. Hiervon profitieren Existenzgründer enorm. Es ist also eine Investition in die erfolgreiche Zukunft.

Gründerberatung in NRW

Existenzgründer in Nordrhein-Westfalen, die noch in der Planungsphase sind, können sich Fördermittel für eine Gründerberatung über das Beratungsprogramm der Wirtschaft NRW (BPW) holen. Viele Gründer leben in den großen Städten und suchen etwa nach einer Gründungsberatung in Köln, Düsseldorf oder Bonn oder einer Gründungsberatung in Dortmund, Essen, Duisburg oder Bochum. Aber auch in den anderen Regionen gibt es regionale Berater.

Das Förderprogramm für die Gründerberatung wird von der NRW.Bank betreut. Berechtigt sind Gründer im gewerblichen Bereich und Freiberufler. Beide müssen jedoch eine „selbstständige Vollexistenz“ planen. Es muss also eine ernsthafte Vollzeitgründung beabsichtigt sein.

Der Förderumfang beträgt in der Regel 50 Prozent des Tagewerksatzes des jeweiligen Beraters, maximal 400 Euro pro Tag. Der Berater und der Gründer gehen gemeinsam zu einer Anlaufstelle und führen dort ein Vorgespräch. Anschließend wird der Antrag gestellt. Mehr Informationen zum Förderprogramm bei der NRW.Bank und bei der Landes-Gewerbeförderungsstelle NRW.

Hier finden Sie einen Gründercoach in Ihrer Nähe. Sie können kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen. 

Gründerberatung in Rheinland-Pfalz

Auch in Rheinland-Pfalz gibt es ein Förderprogramm für Existenzgründer. Wer etwa eine Gründungsberatung in Mainz oder eine Beratung in Koblenz oder Trier in Anspruch nehmen will, der kann dieses Förderprogramm nutzen. Dafür zuständig ist die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB). Die Gründerberatung wird auch hier gefördert. Der Förderumfang unterscheidet sich je nach Situation des Gründers.

Die Anträge werden über die örtlichen zuständigen Kammern (IHK) eingereicht. Die Bewilligung erfolgt dann über die ISB. Mit der Gründerberatung wird erst begonnen, wenn der Bescheid vorliegt.

Es werden Beratungen für eine Vollexistenz gefördert, also wenn der Gründer sich komplett selbstständig machen will. Auch Beratungen von nebenberuflichen Existenzgründungen werden mit diesem Förderprogramm abgedeckt. Auch wer derzeit noch berufstätig ist und sich während der Festanstellung auf die Gründung vorbereiten will, kann diesen Fördertopf nutzen. Mehr Infos auf der Seite der ISB.