Wie gewinnen man neue Kunden?

Als Gründer und Unternehmer stehen Sie vor der großen Aufgabe, neue Kunden zu gewinnen. Aber wie geht man bei der Kundenakquise am besten vor? Welche Werbung funktioniert und welche nicht? Wie kann man mit Qualität werben, statt mit Sonderangeboten? Drei Tipps:

 

1. Erarbeiten Sie ein Konzept, um Kunden zu gewinnen.

Viele Unternehmer arbeiten spontan am Thema Kundenakquise. Meistens, wenn gerade ein wichtiger Kunde weggebrochen ist. Arbeiten Sie mit System an dem Thema, so dass beständig neue Kunden zu Ihnen kommen. Dafür brauchen Sie ein klares Konzept.

2. Setzen Sie auf mehrerere Marketing-Ideen.

Viele Unternehmer haben eine schnelle Idee. Vielleicht funktioniert die Idee, vielleicht aber auch nicht. Das ist oft Zufall. Setzen Sie deswegen parallel auf mehrere Ideen und testen Sie diese Ideen auf Erfolg. So kommen Sie schneller voran.

 

3. Gehen Sie neue Wege in der Werbung.

Wie setze ich mich von der Konkurrenz ab? Welche Werbung funktioniert in anderen Branchen gut? Schauen Sie aus der Vogelperspektive auf Ihr Unternehmen. Informieren Sie sich gut. Dann lohnt sich die Investition.

 

Ein Mittelstandsberater unterstützt Sie dabei, ein Marketing-Konzept zu entwickeln und umzusetzen. Der erfahrene Berater kennt sich in vielen Branchen aus und weiß besser, welche Konzepte funktionieren. Nutzen Sie die Möglichkeit und kontaktieren Sie unverbindlich einen Mittelstandsberater. Das erste Gespräch ist kostenlos. Für die Beratung gibt es Fördermittel.  

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Sie sind schon bekannt? Von wegen!

Wie potenzielle Kunden vor Ort nach Produkten und Dienstleistungen suchen

Viele Unternehmen haben den Eindruck, dass sie stadtbekannt sind. Schließlich sind sie schon seit Jahren im Geschäft. Andere Firmen, die noch jünger sind, machen zwar zu Beginn oft Marketing. Danach lassen sie es aber auch wieder sein.

Ein fataler Fehler... Denn in jeder Stadt, in jedem Landkreis, in jeder Region findet Bewegung statt.  

Nehmen wir eine Großstadt wie Köln. Laut dem statistischen Jahrbuch der Stadt ziehen 50.000 bis 60.000 Menschen neu nach Köln – und zwar jedes Jahr. Sie alle sind „zugezogen“.

Das bedeutet in der Regel: Sie kennen keinen Handwerker, keinen Elektriker, keinen Arzt, keinen Friseur, keinen Fahrradladen, keine Kfz-Werkstatt, keine Freizeitorte, keine Sportmöglichkeiten. Die Liste ist ellenlang.

Ob als Gründer oder als erfahrener Unternehmer: Am Ende geht es immer darum, genug Kunden zu gewinnen. Nur wer beständig neue Kunden akquiriert, kann sich am Markt halten.

Inhaltsverzeichnis:

Wie finden all die Neubürger in Sekundenschnelle einen Anbieter in ihrer Nähe? Über Suchmaschinen!

Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie sind neu nach Köln gezogen. Beim Einzug geht Ihnen ein Fensterglas zu Bruch. Also klappen Sie Ihren Laptop auf und tippen:

„Glaser + Köln“

„Fensterglas kaputt + wie teuer“

„Glas austauschen + Handwerker + Köln“

Und dann entscheiden Sie sich für einen Anbieter. Und zwar schnell. Denn es wird bald abends und die kalte Luft zieht in ihre neue Wohnung...

Über alte Wege und neue Möglichkeiten

Viele Unternehmen gehen aber anders vor, um die Neubürger zu erreichen. Jeder Neu-Kölner bekommt zum Beispiel ein Gutschein-Heft. Mit Vergünstigungen für Restaurants, Theater, Bekleidungsgeschäften und so weiter.

Nur hilft das Gutschein-Heft bei zahlreichen Problemen nicht weiter. Und selbst wenn: Wer ein akutes Problem hat, kommt sicher nicht auf die Idee, sein Gutscheinheft durchzublättern.

So wie das Gutscheinheft funktionieren auch viele andere alte Werbemittel, wie zum Beispiel Flyer, Visitenkarten oder Anzeigen in der Regionalzeitung.

Bedarf geweckt? Bedarf gedeckt!

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Man kann Werbung à la Gutscheinheft durchaus machen. Nur funktioniert dieses Marketing nach dem "Prinzip Hoffnung":  Man will auf sich aufmerksam machen. Und wenn die Menschen dann irgendwann (!) ein Problem haben, kommen sie. Bestimmt. Hoffentlich...Oder sie geben es eben doch bei Google ein.

Denn bei Google wird kein Bedarf geweckt, sondern gedeckt! Die Kunden haben ein konkretes Problem – und suchen dafür konkret und in diesem Augenblick Hilfe. Dieses Prinzip wird in diesem Podcast sehr gut erklärt - am Beispiel eines Themenportals zu einem fiktiven Thema ("Siebtlingsgeburt").

Und wie findet man das raus?

Wer bei Google Anzeigen schaltet, kann exakt feststellen, nach welchen Begriffen wie oft pro Monat gesucht wird. Um fünf Beispiele zu nennen:

Das macht zusammengerechnet 4790 potenzielle Kunden in 5 unterschiedlichen Branchen. Und das nur in einer speziellen Region. In einem Monat. Alle mit einem konkreten Bedürfnis nach einer (Ihrer?) Dienstleistung.

Nochmal zur Erinnerung: In den vergangenen fünf Jahren sind etwa 300.000 Menschen nach Köln hinzugekommen; in den vergangenen zehn Jahren 600.000 Menschen. Die brauchen alle einen neuen Zahnarzt, eine Werkstatt, ...

Kurz-Übung zum Selber-Testen:

Verschaffen Sie sich einen Überblick (bitte Aufschreiben): 

  1. Welche regionalen Suchbegriffe könnten Ihre potenziellen Kunden eingeben? Welche Städte oder Orte in Ihrer Nähe sind noch interessant? Geben Sie auch diese regionalen Suchen bei Google ein. 
  2. Notieren Sie, auf welchen Plätzen sich Ihre Firmen-Webseite bei den jeweiligen regionalen Suchbegriffen befindet. 

Internetwerbung - schnelle und langfristige Aquisemöglichkeit

Unternehmer macht Werbung im Internet

Im Internet kann man als Gründer günstig Werbung machen. Denn die Kampagnen sind in der Regel erfolgsabhängig, d.h. Sie müssen nur bei erfolgreicher Kunden-Kontaktaufnahme zahlen. Auch gibt es häufig die Möglichkeit, ein bestimmtes Budget festzulegen, das nicht überschritten werden darf. Der dritte große Vorteil ist die Möglicheit der Erfolgsmessung. Sie haben jederzeit den vollen Überblick über die Performance Ihrer Werbung und können so ineffektive Kampagnen stoppen oder optimieren. Der effektivste Werbekanal im Internet ist die Suchmaschinenwerbung. Es gibt wahrscheinlich bereits viele potentielle Kunden, die über Suchmaschinen nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung suchen. Jetzt müssen Sie oder Ihre Firma nur noch gefunden werden.

Erstellen Sie Ihre Firmen-Webseite

Für Ihre Internetwerbung benötigt man als erstes eine ansprechende Webseite. In viele Fällen reicht hier erstmal eine Web-Visitenkarte. Wenn Sie regionale oder lokale Dienstleistungen anbieten, sind die potentiellen Kunden in erster Linie an Ihrem Leistungsangebot und Ihrer Adresse interessiert. Eventuell können Sie noch aktuelle Veranstaltungen oder Sonderaktionen veröffentlichen. Am besten beauftragen Sie eine regionale Agentur mit der Erstellung Ihrer Webseite. Bedenken Sie, dass Ihre Firmenhomepage Ihr Aushängeschild im Web ist. Sie muss daher nicht unbedingt umfangreich sein, sollte aber gestalterischen Mindestansprüchen genügen und einen guten und professionellen Eindruck vermitteln.

Achtung: Das Internet und vor allem die eigene Webseite kann sich zu einem echten Zeitfresser entpuppen! Wenn Ihr Kerngeschäft nicht über das Web läuft, dürfen Sie nicht zu viel Zeit in Ihren Internetauftritt verwenden. Gerne wird dieser nämlich als Ausgleich für mangelnde Aktivität im Kerngeschäft genommen. Legen Sie deshalb vorher fest, was Sie über das Internet erreichen möchten, und wie viel Zeit Sie dafür veranschlagen. Wenn Sie den Kanal "Internet" soweit eingerichtet haben, müssen Sie sich wieder ausschließlich um Ihr Geschäft kümmern.

Zur Webseite für Existenzgründer

Recherchieren Sie die Suchbegriffe Ihrer Kunden

Dabei ist der erste Schritt, Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu Verschlagworten, in sogenannte "Keywords" zu fassen. Sie sind ein Maler und im Raum Köln tätig? Dann können Sie sicher sein, dass Ihre Kunden bei Google, Yahoo und Co. z.B nach "Maler Köln", "Anstreichen Poll" oder "Tapezieren Mühlheim" suchen. Der Computerexperte aus Berlin wird unter "Programmierer Berlin" oder "Computerextperte Pankow" gefunden.

Ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben einen Tierpark in Bayern, mit dem fiktiven Namen „Tierisch gut“. Das Geschäft läuft. Aber natürlich fragen Sie sich, wie sie mehr Besucher bekommen.

Gleichzeitig leben in den Städten München, Nürnberg, Augsburg, Ingolstadt und Co. tausende von Familien, die nach Freizeitmöglichkeiten suchen. Diese Familien suchen nicht nach „Tierisch gut“. Schließlich kennen die Familien Ihren Tierpark noch nicht! Vielleicht sind die Eltern mit ihren Kindern neu in die Stadt gezogen.

Also beschreiben die Familien das, was sie haben möchten – und  suchen nach einem passenden Angebot. Die Familien suchen, und Google macht automatisch Vorschläge:

Wenn es mehrere Tierparks gibt, stehen diese automatisch in Konkurrenz zueinander. Wer weiter oben gelistet ist, bekommt mehr Besucher.

Lassen Sie uns weiter an dem Beispiel arbeiten...

Vielleicht wissen die Eltern noch nicht so genau, ob sie in einen Tierpark gehen. Vielleicht haben die Kinder auch einfach nur den Wunsch geäußert, dass sie Tiere streicheln wollen.

Ein Zoo oder ein Bauernhof – es gibt viele Möglichkeiten, wo man Tiere sehen und streicheln kann.

Oder vielleicht sind die Familien sogar noch einen gedanklichen Schritt davor. Das Wetter ist schlecht, die Kinder quengeln. Die Eltern suchen noch allgemeiner:

Oder die Eltern haben den Wunsch, in die Natur zu gehen. Dann geben Sie vielleicht folgende Begriffe ein:

Es gibt dutzende Situationen und entsprechende Suchanfragen – nur für dieses eine Beispiel.

Man kommt schnell auf mehrere tausend relevante Suchanfragen pro Monat, die eingegeben werden.

Die Zahlen hierfür lassen sich exakt ermitteln. So kann man feststellen, wie hoch das sogenannte „Suchvolumen“ ist – und sich auf die Begriffe konzentrieren, die häufig gesucht werden.

Was bedeutet das für Sie und Ihr Unternehmen?

Stellen Sie sich vor...  

  • Sie wüssten exakt, wie viele potenzielle Kunden bei Google nach welchen Begriffen suchen (also 300 oder 3000).
  • Ihre Webseite würde zu diesen Begriffen auf den vorderen Plätzen stehen.

Was Sie dafür brauchen? Eine professionelle Analyse der Suchbegriffe und eine optimierte Webseite. Also eine Firmen-Webseite, die exakt auf den Google-Strom eingestellt ist.

Kurz-Übung zum Selber-Testen

Genau jetzt sind Sie im Internet. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein potenzieller Kunde. Los geht’s:

  1. Überlegen Sie kurz und fragen sich: Welche Begriffe umschreiben Ihr Geschäft?  Nach welchen Begriffen könnten also potenzielle Kunden bei Google suchen?

  2. Dann öffnen Sie ein neues Fenster, gehen zu Google und geben den Begriff ein. Und: Auf welchem Platz stehen Sie bei Google bei den Begriffen? Notieren Sie sich die Begriffe.

  3. Wiederholen Sie diese beiden Schritte für drei bis fünf Begriffe.

Wenn Sie dort auf der ersten Google-Seite zu finden sind, ist alles gut. Wenn nicht, dann ist Ihre Webseite nicht exakt auf die Wörter und Suchbegriffe „eingestellt“, die Ihre potenziellen Kunden suchen. 


Ein eigenes Firmenlogo erleichtert die Kundenakquise

Viele Existenzgründer, besonders Freiberufler, vernachlässigen es leider, sich um ein professionelles Logo zu kümmern. Dabei strahlt ein Firmenlogo Professionalität aus:

  • Ein Firmenlogo hinterlässt - genau wie eine Firmen-Webseite - einen nachhaltigen Eindruck. Dem Kunden wird gezeigt, dass er es hier nicht mit einer Hinterhof-Firma zu tun hat, die es morgen vielleicht nicht mehr gibt.
  • Ein Firmenlogo strahlt Höherwertigkeit aus. Als Gründer positioniert man sich automatisch im Premium-Bereich. Dadurch ist das Logo im Grunde der Einstieg in die Preisverhandlung. Man kann einfacher einen höheren Preis verlangen.
  • Ein Logo ist ein Blickfänger für Kunden. Er verbindet das Logo mit dem Produkt oder der Dienstleistung. So erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht in Vergessenheit gerät.

1: Logos nach Vorlagen erstellen

Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, auf denen man sich nach bestimmten Vorlagen ein eigenes Logo "basteln" kann. Diese Seiten haben allerdings häufig den Nachteil, dass das Ergebnis der eigenen Arbeit durchschnittlich ist. Die wenigsten Gründer sind Designer-Profis. Ihnen fehlt es am Gespür und an handwerklichem Geschick. Falls Sie Talent besitzen, probieren Sie es aus. Falls nicht, lesen Sie weiter.

2: Grafikdesigner persönlich beauftragen

Wenn Sie in der Suchmaschine "Grafikdesigner + Stadt" eingeben (ersetzen Sie Stadt durch Ihre Wohngegend), finden Sie schnell regionale Grafikdesigner. Manche sind eher künstlerisch veranlagt, andere arbeiten hauptsächlich für Zeitungen und Magazine.

Wenn Sie einen Grafikdesigner beauftragen, erstellen Sie vorab eine Beschreibung, wie Ihr Logo Ihrer Meinung nach aussehen sollte. Danach fragen Sie drei Grafiker an, wie viel eine Logo-Erstellung kostet.

3: Einen Dienstleister nutzen

Im Internet gibt es Dienstleister für Firmenlogos, die für Existenzgründer eine große Hilfe sind. Der Vorteil hier: Man kann vorher sagen, wie viel man bereit ist, für sein Logo auszugeben. Anschließend bewerben sich Grafikdesigner mit fertigen Vorschlägen! Der Gründer kann danach entscheiden, welches Logo er nehmen möchte.

Unser Tipp: Melden Sie sich jetzt bei www.designenlassen.de an. Dort können Sie ein eigenes Firmenlogo erstellen lassen. 

Falls Ihnen das nötige Geld (häufig nur ein dreistelliger oder kleiner vierstelliger Betrag) fehlt, beschreiben wir hier, wie Sie an einen Kredit kommen - ohne einen aufwändigen Businessplan zu schreiben. Hier erfahren Sie mehr zum Gründerkredit über die KfW Bank, wenn Sie einen größeren Betrag benötigen.

Nebenbei: Sie sollten als Selbstständiger ein eigenes Konto für Ihre geschäftlichen Aktivitäten haben. Darüber laufen auch die Ausgaben für externe Dienstleister. Mehr zum Geschäftskonto für Selbstständige.


Der Klassiker: hochwertige Visitenkarten

"Das klingt interessant. Wie erreiche ich Sie denn?" 

Jeder Existenzgründer und Jungunternehmer hört diesen Satz früher oder später. Natürlich zückt man dann seine Visitenkarte. Ob im eigenen Geschäft, auf Kongressen oder anderen Veranstaltungen: Wer berufliche Kontakte knüpfen will oder bei den Kunden in Erinnerung bleiben möchte, der braucht professionelle Visitenkarten. 

Eine edle, schicke Visitenkarte auf gutem Papier ist etwas Besonderes. Sie ragt heraus und bleibt in Erinnerung. Genau das ist auch das Ziel bei jedem Kundengespräch. Der Kunde soll das Gefühl haben, dass Sie und Ihre Firma eine gute Option sind und viel wert sind.

Das Problem: 95 Prozent aller Visitenkarten sind hässlich und billig. 

Kaum jemand guckt sich die Karten wirklich an. Die Kunden stopfen sie in ihr Portemonnaie oder werfen sie in ihre Tüte rein. 

Warum ist das so? 

Die Visitenkarten: 

  • fühlen sich billig an. Das Papier ist extrem dünn und die Oberfläche schmierig-glatt. Besonders wenn man als Unternehmer seine Visitenkarten selbst im Portemonnaie aufhebt und sie dadurch schon einmal nass geworden sind oder verknickt sind. 
  • sind eng bedruckt. Firmenname, eigener Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer, Handynummer, Fax und dann noch zwei flotte Sprüche: So sehen fast alle Visitenkarten aus. Die Folge: Es ist ein eng beschriebener Zettel, den man eigentlich nur mit der Lupe entziffern kann. 
  • sehen langweilig aus. Meistens gibt es keine Gestaltung. Das Logo wird irgendwo "eingeklebt", ein paar Längs- und Querstriche - und das war's. Man hat kaum Auswahl, einen eigenen persönlichen Stil zu finden. 

Besonders seltsam: Die schlechte Qualität scheint niemanden zu stören! Visitenkarten gelten als Wegwerfware. Man bestellt direkt 1.000 Stück davon. Auf Messen und Konferenzen liegen dann auf fremden Tischen dutzende Visitenkarten herum.

All diese billigen Visitenkarten haben eine klare Aussage: Diese Firma ist billig! 

Dabei geht es auch anders. 

Haben Sie schon einmal ein iPhone gekauft?

Schon alleine die Packung ist extrem edel. Es macht Spaß das Telefon auszupacken. Schon in der Verpackung steckt die Aussage: Was du hier gekauft hast, ist etwas sehr Schönes und extrem viel wert. So sollte es auch mit Visitenkarten sein. Eine Visitenkarte ist Ihre Verpackung.

Hochwertige Visitenkarten online bestellen.

Im Internet gibt es zahlreiche Dienstleister für Firmenlogos und Visitenkarten, die gerade für Existenzgründer eine große Hilfe sind. Wir haben viele Anbieter getestet. Häufig bieten wir hierzu einen Vergleich an: Wer kostet wie viel und was bekommt man dafür? 

Bei Visitenkarten sparen wir uns diesen Vergleich. Weil es einen Anbieter gibt, der einfach sehr edle, schicke Visitenkarten produziert: Moo

Moo hat sehr schöne Designvorlagen, die Sie mit wenigen Klicks anpassen und übernehmen können. Moo bietet eine extrem hohe Qualität beim Druck und beim Papier an. Diese Visitenkarten lohnen sich wirklich. 

Moo kostet deutlich mehr als andere Visitenkarten-Anbieter. Aber es bringt eben auch mehr. Warum verteilen Sie nicht mit Freude 100 edle Visitenkarten, als 5000 im Büro rumliegen zu haben. Dann bestellen Sie einfach welche nach.


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